Nikon Imaging | Deutschland | Europa

DIE EINDRUCKSVOLLE KRAFT DES WINDES

Wie fühlt es sich an, oben auf einer Windturbine zu stehen? Dieser einfache Gedanke fesselte die Vorstellungskraft von Denzil McKinzie, Absolvent einer Wirtschaftshochschule, und krempelte sein Leben vollständig um. Nach seinem Abschluss reiste er nach Europa und sah erstmals die sich endlos drehenden Windturbinen im Meer vor Dänemark. Der Anblick war umwerfend. Heute baut und erklimmt er diese windmühlenartigen Türme und teilt die unglaublichen 360°-Ansichten von ihrer Spitze, wann immer er kann.

EINE LEIDENSCHAFT FÜR DEN PLANETEN.

Als er seine erste Windturbine sah, wollte er Teil dieser Welt werden. »Ich wollte sie bauen und ich wollte wissen, wie sie funktionieren«, sagt Denzil. »Ich fand sie einfach nur atemberaubend schön.« Abgesehen von der ästhetischen Seite ist Denzil der festen Überzeugung, dass viele nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehende Arbeiten die Saat für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten legen.

GEFAHREN IN EINER UNFRUCHTBAREN LANDSCHAFT.

Als er von seiner Europareise nach Kalifornien zurückkehrte, ging er zu einem Unternehmen für erneuerbare Energien und begann seine Reise. Er verbringt den größten Teil des Jahres damit, in den USA und in Kanada Türme aufzustellen und Turbinen zu montieren. Die Arbeiten erfolgen an windigen Orten, an denen extreme Temperaturen und Umweltbedingungen die Norm sind. Die Gelegenheit, an diesen extrem fortschrittlichen Anlagen zu arbeiten und dabei auch ein wenig Gefahr zu schnuppern, machen diesen Job für Denzil erst recht interessant.

»WENN ICH EINE ROTIERENDE WINDTURBINE SEHE, IST DAS FÜR MICH IMMER WIEDER EIN BEEINDRUCKENDER ANBLICK. ES GIBT MIR EIN GEFÜHL DER ZUFRIEDENHEIT.«

EINE BESSERE ZUKUNFT BAUEN.

Die drei bis sieben Monate harter Arbeit, die der Bau einer Windfarm dauert, können eine extrem herausfordernde Zeit sein. »Dies ist natürlich kein wirklich glamouröser Job«, sagt Denzil. Er hat aber seine Momente: Wenn die Turbinen erstmals anlaufen, ist das nicht nur »ein erstaunlicher und beeindruckender Anblick«, sondern belohnt ihn auch für seine andauernde Erschließung erneuerbarer Energien, um den blauen Planeten zu erhalten.

»JEDER DIESER TÜRME IST FÜR SICH EIN MONUMENT. EIN MONUMENT FÜR ERNEUERBARE UND SAUBERE ENERGIE.«