Mehr als nur eine Sonnenfinsternis einfangen

Wie lässt sich das Gefühl transportieren, eine Sonnenfinsternis hautnah mitzuerleben? Angel Fux und Prince Berkoh zeigen, wie sie es mit Fotomontagen und Video erreicht haben …
Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel behandelt Aufnahmen von Sonnenfinsternissen, die von ausgebildeten Fachleuten gemacht wurden. Nikon rät dringend davon ab, die Sonne ohne entsprechende Schulung und geeignete, zertifizierte Schutzausrüstung zu fotografieren oder zu beobachten. Die Nichtbeachtung der Sicherheitsvorkehrungen kann zu dauerhaften Augenschäden und irreparablen Schäden an der Kameraausrüstung führen. Bitte beachtet, dass die hier genannten Geräte und Einstellungen lediglich als Beispiele dienen und unter euren individuellen Umständen keine Sicherheit garantieren.
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Die Temperatur sinkt und das Licht schwindet schnell, doch es ist noch nicht Nacht – noch nicht ganz. Im Gegensatz zum goldenen Farbton der Abenddämmerung nimmt alles einen unheimlichen, silbrigen Schimmer an. Die Landschaft wird still. Der Wind lässt nach. Das übliche Summen der Insekten verstummt. Selbst die gesprächigsten Vögel unterbrechen ihren Gesang, als wüsste die gesamte Natur, dass etwas völlig Außergewöhnliches geschieht. Die Atmosphäre während der totalen Sonnenfinsternis ist mit nichts anderem auf der Erde zu vergleichen. Es ist schwer zu erklären und noch schwerer einzufangen – doch eine Astrofotografin hat sich vorgenommen, beides zu tun.

Das steckt in der Kameratasche
The Shadow Between (Der Schatten dazwischen)
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Finsternis in Kunst verwandeln
Angel Fux reiste anlässlich der Sonnenfinsternis am 12. August 2026 nach Spanien. Ihr Hauptaugenmerk lag zunächst auf der Fotografie: Sie wollte sowohl beeindruckende Nahaufnahmen der Sonnenfinsternis als auch ein ambitionierteres Kompositbild erstellen, das die sich wandelnde Landschaft und die verschiedenen Phasen der Sonnenfinsternis in einem einzigen Kunstwerk vereint. Doch das Projekt wuchs bald über die ursprünglich geplanten Fotos hinaus. Gemeinsam mit dem talentierten und visionären Filmemacher Prince Berkoh erschuf sie den Kurzfilm „The Shadow Between – Chasing Totality (Der Schatten dazwischen – Auf der Jagd nach der totalen Sonnenfinsternis)“. Das Ziel war es nicht bloß, ein astronomisches Ereignis festzuhalten, sondern das echte Gefühl zu transportieren, es selbst mitzuerleben.
„Ich habe geweint, als ich die Aufnahmen ansah“, verrät Angel. „Das Ziel war es, Menschen, die noch nie eine totale Sonnenfinsternis miterlebt haben, einen Einblick zu gewähren. Ihre Neugier sollte geweckt werden, sodass sie den Wunsch verspüren, dies mindestens einmal im Leben mit eigenen Augen anzusehen.“ Ganz in diesem Sinne fügt Prince hinzu: „Für mich geht es in dem Film darum, was man erwarten kann, wenn man noch nie eine Sonnenfinsternis gesehen hat. Oder, falls doch, dass man sich an seine Gefühle dabei erinnert.“
Prince wurde im Laufe dieses Projekts zu einem großen Fan der Nikon ZR. Das liegt vor allem an der Vielzahl der RAW-Codecs der Kamera, insbesondere ProRes RAW und R3D NE.
Kleine Kamera, leistungsstarke Codecs
Um diese Vision für das Publikum spürbar zu machen, musste die richtige Ausrüstung her. Für den in Santander (Nordspanien) lebenden Prince war das die Nikon ZR. „Was mich am meisten beeindruckt hat, war, wie viel Leistung in so einem winzigen Gehäuse steckt“, beschreibt er. „Es ist eine wirklich kompakte Kamera. Dass sie all diese internen RAW-Codecs hat, darunter ProRes RAW und R3D NE, ist unglaublich. Es ist schwer, ein Gerät zu finden, das so handlich ist und dennoch ein so hohes Qualitätsniveau bietet. Ich habe mich wirklich darauf gefreut, mit diesen Codecs zu arbeiten. Sie haben uns beim Schnitt viel mehr Spielraum gelassen, insbesondere beim Color Grading. Es war auch wirklich klasse, so ein riesiges 4-Zoll-Display zu haben.“
Genauso wichtig wie die Wahl der richtigen Filmkamera war die Auswahl der Objektive, die die Geschichte zum Leben erwecken sollten. „Etwa 80 Prozent des Projekts wurden mit dem NIKKOR Z 24-70mm f/2.8 S II gedreht. Ein unglaubliches Objektiv!“, schwärmt Prince, der außerdem das NIKKOR Z 50mm f/1.2 S und das NIKKOR Z 85mm f/1.8 S einsetzte. „Ich persönlich liebe 24–70-mm-Objektive für Filmaufnahmen, weil sie für spontane Aufnahmen so vielseitig einsetzbar sind.“ Mit 70 mm lassen sich detailreiche Aufnahmen erzielen, aber 24 mm sind für viele Situationen immer noch weit genug.
„Was mir an dem 24–70mm f/2.8 S II besonders gut gefällt, ist der interne Zoom, da der Objektivtubus beim Zoomen nicht ausfährt. Das ist unglaublich praktisch, wenn man auf engem Raum arbeitet oder ein Gimbal verwendet, da man so weder die Balance verändert noch die Motoren zusätzlich belastet. Auch die Bildqualität war wirklich gut. Die Bildschärfe ist hervorragend. Der Autofokus hat bei schnelleren Szenen gut funktioniert. Die große Lichtstärke von 1:2,8 war besonders nützlich, da wir viel bei schwachen Lichtverhältnissen gedreht haben. Ehrlich gesagt, ist Schärfe nicht immer das, worauf ich bei Videos Wert lege. Aber bei Nahaufnahmen und für Details war sie wirklich nützlich. Wenn das Filmmaterial zu scharf ist, kann man es später immer noch weichzeichnen. Aber wenn es zu unscharf ist, lassen sich die Details nicht wiederherstellen.“
Doch das Objektiv, mit dem die Sonnenfinsternis tatsächlich aufgenommen wurde, war eine unerwartete, kurzfristige Ergänzung, wie Angel erklärt. „In letzter Minute fragte ich meinen Vater, ob er mir sein NIKKOR Z 600mm f/6.3 VR S ausleiht. Und ich bat Prince, mit einem meiner Setups zu filmen, da ich mich dann ganz auf die Fotografie konzentrieren könnte. Ursprünglich war es gar nicht geplant, die Sonnenfinsternis zu filmen.“
„Ich war dabei, Fotos zu machen. Die Videokamera war eingerichtet und nahm bereits auf. Doch etwa fünf Sekunden lang habe ich einfach nur alles auf mich wirken lassen“, erinnert sich Prince. „Ich schaute in den Himmel und konnte kaum glauben, was ich da sah. Diese fünf Sekunden kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Die Zeit schien komplett stillzustehen.“

Endlich ist es soweit
„Das Filmen der Sonnenfinsternis selbst war nicht geplant. Bis etwa 30 Minuten vor der totalen Phase wusste ich nicht genau, wie ich das technisch umsetzen sollte“, gestand Prince. „Die Lichtverhältnisse änderten sich derart drastisch und so schnell, dass ich mich fragte: Soll ich manuell aufnehmen? Mit Zeitautomatik? Wie soll ich die Belichtung einstellen? Letztendlich beschloss ich, es nicht zu kompliziert zu machen. Ich habe einfach die Zeitautomatik verwendet und die Kamera laufen lassen.“
Prince stellte eine Blende von f/11 ein – um eine Blendenstufe unterbelichtet, um die Lichter zu schützen. Er legte eine ISO-Obergrenze fest, damit der Wert nicht zu hoch werden konnte. Verschlusszeit und ISO-Wert ließ er die Kamera selbst regeln. „Das würde ich normalerweise beim Drehen von Videos niemals tun“, erklärt er. „Doch hier mussten wir uns nicht an die 180°-Verschlussregel halten, und es hat unglaublich gut funktioniert. Das Filmmaterial sah viel besser aus, als ich erwartet hatte.“
Vor dem Filmen der Sonnenfinsternis in den nordspanischen Bergen bei Riaño waren die beiden Anfang Juni in einer Sternwarte in der Schweiz, um Interviews mit Angel aufzuzeichnen. Die nächste Drehphase fand Anfang August in Spanien statt, nur wenige Tage vor der Sonnenfinsternis. Der Großteil der Außenaufnahmen wurde am Pico Gilbo in Riaño gedreht, ergänzt durch einige Studioaufnahmen. „Im Vorfeld einer Sonnenfinsternis gibt es so viele verschiedene Gefühle: die Aufregung, die Vorbereitungen, die Vorfreude. Ich habe mit mehreren Fachleuten über das Thema Sonnenfinsternis gesprochen und ihnen allen dieselbe Frage gestellt. Ihre Antworten darauf, was sie dabei empfanden, fielen völlig unterschiedlich aus“, sagt Prince. „Wir wollten alle diese Emotionen für die Leinwand einfangen. Um dies widerzuspiegeln, haben wir uns für verschiedene Arten von Bewegung entschieden. Manchmal gab uns das Filmen aus der Hand genau die richtige Energie und Intensität. Der Gimbal hingegen eignete sich besser für ruhigere, subtilere Momente.“


Einrichtung des ZR
Abgesehen von den Aufnahmen der Sonnenfinsternis behielt Prince seine Grundeinstellungen relativ konstant bei. Gleichzeitig war er immer bereit, sich bei veränderten Bedingungen schnell umzustellen. „Die auf dem Bildschirm der ZR angezeigte Wellenform war sehr hilfreich, um sicherzustellen, dass die Belichtung stimmte. Auch der schnelle Zugriff auf Informationen wie Bildrate, Verschlusszeit, aktuelles Aufnahmeformat und Codec sowie ISO-Wert hat einen großen Unterschied gemacht“, bemerkt er.
„Wir haben hauptsächlich in 4K mit 25p gedreht, da wir in Europa sind und mit PAL arbeiten. Manchmal aber sind wir auch auf 4K mit 50p umgestiegen. Ich habe mir die Bildrate ins benutzerdefinierte Menü gelegt, damit ich schnell zwischen den Einstellungen wechseln kann. Hauptsächlich habe ich mit einem Verschlusswinkel von 180° gearbeitet. Bei einigen Zeitrafferszenen aber haben wir der Einfachheit halber auf eine lange Verschlusszeit umgestellt. Als ich statt mit dem Verschlusswinkel mit der Verschlusszeit arbeitete, verwendete ich bei 25p 1/50 s und bei 50p 1/100 s sowie 1/4 s für Aufnahmen mit langer Verschlusszeit bei 25p.“
„Was die Blende angeht, filme ich gerne mit Offenblende. Daher haben wir hauptsächlich mit f⁄2.8 aufgenommen. Der Autofokus war sehr zuverlässig, das war kein Problem. Die große Blendenöffnung war ebenfalls von Vorteil, da wir ziemlich lange bei schwachen Lichtverhältnissen gedreht haben. Wir haben die Blende weiter geschlossen, als wir eine größere Tiefenschärfe oder – eben während der Sonnenfinsternis – eine höhere Schärfe benötigten.“
Angels Kunstwerk zeichnet die Landschaft von Riaño vom Tag über die totale Sonnenfinsternis bis in die Nacht hinein nach, wobei die verschiedenen Phasen der Sonnenfinsternis über den Himmel ziehen. In der Ferne ist die hell erleuchtete Stadt zu sehen, während eine Sternschnuppe aus dem Perseiden-Meteorschauer hell über einem einzelnen Lichtstrahl erstrahlt. Dieser stammt in Wirklichkeit von Angel, die eine Taschenlampe hält – ihr ganz persönliches Markenzeichen. Nikon Z 8 + NIKKOR Z 14–24mm f/2.8 S © Angel Fux
Ein Ereignis, zwei Interpretationen
Während der Film die Sonnenfinsternis als fortlaufende Reise inszeniert, bewirkt Angels Kunstwerk fast das genaue Gegenteil: Es verdichtet das gesamte Erlebnis in einem einzigen Bild und zeichnet den Verlauf der Finsternis über eine sich wandelnde Landschaft vom Tag bis in die Nacht nach. „Die Bilder der Sonnenfinsternis, die ich einfangen wollte, lassen sich in zwei Teile unterteilen. Einmal die Nahaufnahmen der Sonnenfinsternis. Und dann das endgültige Kunstwerk, das das eigentliche Bild war, das ich dort schaffen wollte“, erklärt sie. „Bei diesem Bild wollte ich etwas ausprobieren, was ich in dieser Form noch nie gesehen hatte, vor allem nicht in der Sonnenfinsternisfotografie. Oft sieht man zunächst eine Landschaft und dann eine Bilderserie der Sonnenfinsternis am Himmel, die den Verlauf veranschaulichen soll. Ich wollte jedoch, dass sich dieser Zeitablauf nicht nur auf die Sequenz der Sonnenfinsternis auswirkt, sondern auf das gesamte Bild. Ich wollte die sich ändernden Farben und Lichtverhältnisse sowie den Übergang vom Sonnenuntergang zur totalen Sonnenfinsternis und schließlich bis in die Nacht hinein einfangen.
„Da es sich um eine Sonnenfinsternis bei Sonnenuntergang handelte, wurde es danach relativ schnell dunkel. Das erschwerte die Aufnahme sehr. Es war unmöglich, alles auf einmal zu fotografieren. Da ich die Landschaft nicht gleichzeitig mit meinem Nahaufnahmen-Setup mit dem NIKKOR Z 400mm f/2.8 TC VR S aufnehmen konnte, musste ich die beiden Aufnahmen getrennt machen. Ich habe die Landschaft vom Sonnenuntergang bis in die Nacht hinein wiederholt mit dem NIKKOR Z 14–24mm f/2.8 S fotografiert – und sogar noch am nächsten Morgen. So hatte ich genügend Material, um nachzuverfolgen, wie sich das Licht in der Szene veränderte. Einige Tage später konzentrierte ich mich ganz darauf, die Sonnenfinsternis selbst festzuhalten. Die Weitwinkelaufnahmen der Sonnenfinsternis halfen mir zudem bei der Analyse dessen, wie sich die Atmosphäre und der Himmel während der Sonnenfinsternis veränderten. Das fertige Kunstwerk ist also kreativ und interpretativ. Es basiert aber dennoch auf dem, was wir tatsächlich beobachtet haben und festhalten konnten.“
Angel beschreibt es als die komplizierteste Überblendungs- und Collage-Arbeit, die sie je gemacht hat. Die Erstellung des endgültigen Kunstwerks in der Nachbearbeitung, so sagt sie, war sehr mühsam. „Ich musste mehrere Panoramaaufnahmen fast Pixel für Pixel aneinander ausrichten. Obwohl ich vor Ort sehr präzise vorgegangen war, wurden selbst winzige Abweichungen sichtbar, als ich alles zusammenfügen wollte. Es war eine Menge Arbeit. Aber ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Ergebnis.“
Angels finale Fotomontage fängt die komplette Finsternis auf eine Art und Weise ein, die dem menschlichen Auge verborgen bleibt. Der Film hingegen versucht, genau die emotionale Reise nachzuempfinden, die man beim Betrachten durchlebt.
Mehr als nur ein Augenblick
Letztendlich verfolgten sowohl das fertige Kunstwerk als auch der Film ein Ziel, das ein einzelnes Bild allein niemals erreichen könnte: nicht nur die Sonnenfinsternis selbst festzuhalten, sondern auch das unbeschreibliche, flüchtige Gefühl, das man bei ihrer Beobachtung empfindet. „Als Filmschaffende möchten wir, dass das Publikum beim Ansehen des Films etwas empfindet. Diese Emotion zu vermitteln, war wohl die größte Herausforderung“, erinnert sich Prince. „Was das Publikum tatsächlich dabei fühlt, können wir nicht beeinflussen. Ich hoffe einfach, dass die Menschen etwas fühlen und inspiriert werden.“


Princes beste Tipps für die Produktion eines Kurzfilms …
- Finde ein tolles Thema und eine spannende Geschichte
„Bei Dokumentarfilmen ist es besonders wichtig, ein tolles Thema und eine spannende Geschichte zu finden. Es spielt keine Rolle, wie schön euer Filmmaterial aussieht. Wenn die Geschichte nicht fesselt, wird sie nicht gut ankommen.“ - Die Vorproduktion ist das A und O
„Die Vorproduktion wird stark unterschätzt. Alle denken einfach nur daran, mit der Kamera zu filmen und coole Aufnahmen zu machen. Aber wenn man den Drehtag nicht plant, wird es später chaotisch.“ - Behaltet bei Log-Aufnahmen die Belichtung im Auge
„Verlasst euch nicht ausschließlich auf das, was ihr auf dem Bildschirm seht. Selbst mit „View Assist“ stellte ich bei Log-Aufnahmen fest, dass der Bildschirm etwas heller wirkte, als das Filmmaterial tatsächlich war. Deshalb habe ich ein klein wenig überbelichtet. Aber ihr müsst das nicht nach Augenmaß machen. Die Wellenform hilft dabei, stets die richtige Belichtung einzustellen.“ - Packt ein Micro-HDMI-Kabel ein
„Wenn ihr einen externen Monitor verwendet, vergesst nicht, ein Micro-HDMI-Kabel mitzunehmen. Es ist aber auch nicht schlimm, wenn ihr weder das eine noch das andere habt, denn die ZR verfügt über einen fantastischen großen Bildschirm.“ - Passt eure Steuerelemente an
„Legt euch eure wichtigsten Einstellungen ins benutzerdefinierte Menü. Das spart eine Menge Zeit und sorgt dafür, dass alles reibungsloser läuft.“ - Seid lösungsorientiert
„Kooperiert mit Gleichgesinnten – seid aber auch jemand, mit dem es sich gut zusammenarbeiten lässt: aufgeschlossen und bereit, Neues auszuprobieren.“ Mein erster Chef pflegte zu sagen: ‚Das Problem ist nicht, ein Problem zu haben, sondern keine Lösung zu finden.‘ Lösungsorientiert zu sein, ist extrem wichtig.“ - Lasst euch kreativ inspirieren
„Habt keine Scheu, die Arbeiten anderer anzuschauen und euch davon inspirieren zu lassen. Es gibt immer jemanden, der mit seinem Stil oder Storytelling genau dort steht, wo ihr hinmöchtet. Deswegen ist es so wichtig, sich Inspiration bei anderen Kreativen zu holen.“
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